Universität Bremen

Die Universität Bremen ist reformbereit, offen, und sie sucht den Erfahrungsaustausch mit Öffentlichkeit und Gesellschaft. Interdisziplinarität, Praxisorientierung und gesellschaftliche Verantwortung waren Kernelemente des „Bremer Modells“ und gelten noch heute. Ergänzt werden sie durch neue Leitziele wie Internationalisierung von Lehre und Forschung, Gleichberechtigung der Geschlechter und umweltgerechtes Handeln.

Die Bremer Universität steht auf zwei starken Säulen: einerseits den natur- und ingenieurwissenschaftlichen und andererseits den sozial- und geisteswissenschaftlichen Fächern. Für mehr als 20.000 Studierende ist die Bremer Universität mit über 100 Studienfächern eine attraktive Ausbildungsstätte, die flächendeckend Bachelor- und Masterstudiengänge anbietet.

In der Forschung zählt die Universität Bremen seit Jahren zur Spitzengruppe der deutschen Hochschulen. 2010 warben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit ca. 91 Millionen Euro ein Drittel des gesamten Uni-Haushaltes als Forschungsgelder ein. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert zurzeit sechs Sonderforschungsbereiche und einen Transferbereich. Das Forschungszentrum „Ozeanränder“ erhält – wie auch zwei Graduiertenschulen – Mittel aus der Exzellenzinitiative. Mit drei Exzellenzeinrichtungen nimmt die Universität Bremen im nationalen Vergleich einen Spitzenplatz ein.

Die Zusammenarbeit mit der Universität Oldenburg und dem Hanse-Wissenschaftskolleg in Delmenhorst hat für die Metropolregion Nordwest eine strategische Bedeutung. Die Kooperation mit den anderen Hochschulen des Landes und der Jacobs University Bremen ist ebenso erfolgreich wie mit Unternehmen und Forschungsinstituten des Technologieparks Bremen.


Universität Bremen